Rasterbrille Informationen

Informationen zu Rasterbrillen

Informationen zu Rasterbrillen

Informationen zum Rasterbrillenangebot:

Definition Raster/Lochbrille:

Bei der Rasterbrille werden anstelle der mit einer Stärke versehenen Gläser, dunkle, gebogene Kunststoffscheiben eingesetzt, in welche eine Vielzahl an Nadelöhr großen Löcher eingearbeitet sind. Durch dieses Aussehen erlangte sie auch den Namen Lochbrille. Das Sehen durch das Raster, ähnelt dem Sichtfeld eines Fliegenauges. Das Gesamtbild entsteht durch viele sehr deutlich fokussierte Einzelaufnahmen, die durch eine steigende Aktivität der Augenmuskulatur, vom Gehirn kombiniert werden. Schon nach einer geringen Tragedauer wird das Lochmuster nur noch geringfügig bemerkt.

Es gibt die folgenden vier Arten an Rasterbrillen:

 

1. Brillen mit normalem Raster

ganzflaechig_klein
Die Brille ist durch die bewährte, herkömmliche Machart mit ganzflächigen Löchern für jedermann tragbar

 

-> Zu den normalen Rasterbrillen

 


2. Brillen mit quadratischem Raster

quadratisch_klein


Bevorzugt wird diese Art prophylaktisch verwendet, oder von Brillenträgern mit einer Dioptrien Anzahl von unter 3,0. Während mehrjährigen Tests wurde festgestellt, dass die hier eingearbeiteten leicht quadratisch förmigen Löcher den besten Erfolg bringen.
 

-> Zu den quadratischen Rasterbrillen

 

 

3. Brillen mit bifocalem Raster

bifocal_klein

Dieser Einsatz mit zwei verschiedenen Rastergrößen wird vorbeugend bei älteren Personen, sowie bei Sehschwächen von über 3,0 Dioptrien verwendet. Hierbei wird das Raster der Kunststoffscheibe im oberen Brillenbereich klein und dicht, im unteren größer und weitläufiger gehalten.

 

-> Zu den bifocalen Rasterbrillen

 


4. Brillen mit feinem Raster

fein_klein
 

 

In Kooperation mit einer Sehschule und nach Ideen der Autorin und Sehlehrerin Frau Dr. Janet Goodrich entstand erstmals eine Brille die sowohl zum Training als auch zur Entspannung Ihrer Augen dient. Dieses Ergebnis wird durch eine gleichmäßig verteilte, feine Lochung erzielt, die den bestmöglichsten Lichteinfall zulässt.

-> Zu den feinen Rasterbrillen

 

Das Tragen der Rasterbrille

  • trainiert von selbst Ihre Augenmuskulatur.

  • führt zu einer Entspannung der Netzhaut von ca. 50%

  • ist die beste Strategie für ein entspanntes, natürlichen Sehen

  • ist ohne Augenarzt- Optikerbesuch möglich

  • kann zur Verbesserung Ihres Sehvermögens beitragen, während eine Brille mit Sehstärke Ihre Augen nur schont/verwöhnt.

Egal ob Sie ihre Morgenzeitung durchblättern, einen harten Arbeitstag vorm PC verbringen oder abends ein Fußballspiel ansehen, sobald Sie Ihre Rasterbrille auf der Nase haben, erfolgt die Übung Ihrer Augenmuskulatur ganz von selbst.

Während Sie Ihre Augenmuskulatur trainieren, haben Sie trotzdem gute Sicht, egal ob in Ihrer Freizeit oder während Ihrer Arbeitszeit.

Regelmäßiges Üben mit der Rasterbrille ist eine bewährte Praktik für Entspannung und natürliches Sehen. Die Lichttoleranz Ihrer Augen, Ihr Farbempfinden und Ihre Wahrnehmungsfähigkeit werden besonders gefördert, alles in allem schafft die Rasterbrille eine natürliche Beruhigung der Netzhaut  von etwa 50%. Eine Übungszeit von täglich 15 Minuten reicht hierzu aus.

Bereits Naturvölker machten sich diesen „Lochblenden-Effekt“ zur nutze. Eskimos fertigten aus Tierknochen, Phillipinos aus Muscheln, Brillen mit je einen Sehschlitz an, so verfolgten Sie das Ziel sich besser in Ihrem Umfeld orientieren zu können.  

Eine hier erworbene Rasterbrille bündelt mittels der Lochung den Lichteinfall bereits vorm Auge. Über diesen Effekt wird das Bild direkt auf das Zentrum der Netzhaut projiziert. Für andere Fokussierungen wenden Sie nun Ihre eigene Augenmuskulatur an, das geschieht mit Hilfe Ihres Gehirns. Ihr Gehirn setzt Ihre Augenmuskulatur in Bewegung um das neue Bild bestmöglichst zu fokussieren, dieser Bewegungsvorgang entspricht einer anhaltenden Übung und führt sowohl zu einer Entspannung Ihrer Augen als auch zur Förderung des natürlichen Sehens.